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Leistung in Bonn

Entsorgung & Container Bonn – tragen, trennen, fahren übernehmen wir

Entsorgung & Container Bonn muss nicht bedeuten, dass am Bordstein eine leere Mulde steht, die Sie danach eigenhändig füllen. Wir bieten das Gegenteil: Full-Service statt Muldenmiete.

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Entsorgung & Container Bonn – auf einen Blick

Ab-Preis
ab ca. 250 €
Termin
in 24–48 h
Entsorgung
inklusive
Wertanrechnung
möglich
Übergabe
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Unser Team rückt mit Fahrzeug und Mannschaft an, trägt Zimmer für Zimmer heraus, sortiert bereits beim Beladen und fährt alles vorschriftsmäßig weg. Sie bestellen weder einen Behälter noch eine Stellgenehmigung und stehen an keinem Wertstoffhof an – Sie öffnen die Tür, den Rest tragen wir.

Der Preis liegt vor dem ersten Handgriff fest: Ein kurzer Rundgang durch die Räume genügt, dann steht die Zahl, und Abfuhr, Trennung sowie fachgerechte Entsorgung sind darin bereits enthalten. Eine spätere Mietrechnung für die Mulde gibt es nicht, und auch die Gebühr am Wertstoffhof der bonnorange AöR schlägt niemand obendrauf. Verwertbares aus dem Räumgut rechnen wir an. Braucht eine Hausverwaltung, ein Vermieter oder eine Erbengemeinschaft einen Beleg, erhalten Sie ihn.

Das übernehmen wir für Sie

  • Full-Service statt Muldenmiete: Sie ordern keinen Container und keine Stellgenehmigung
  • Wir tragen aus jeder Etage heraus und verladen direkt auf unsere Fahrzeuge
  • Trennung in fünf Fraktionen: Möbel/Polster, Holz A1–A4, Metall/Schrott, Elektro, Problemstoffe
  • Mengenabschätzung in Kubikmetern bei kostenloser Besichtigung – Keller 5–10, 1-Zimmer 15–25, EFH 40+
  • Fachgerechte Beseitigung über die Wertstoffhöfe der bonnorange AöR
  • Entsorgungsnachweis auf Wunsch – wichtig für Vermieter, Nachlass und Hausverwaltung
  • Wertanrechnung: brauchbare Möbel und Geräte senken Ihren Festpreis
  • Absicherung gegen illegales Kippen – der Materialstrom bleibt nachvollziehbar
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Sortenrein getrennt und fachgerecht über bonnorange (Wertstoffhof Bonn) entsorgt.

Im Detail

Gut zu wissen

Tippen Sie ein Thema an – die Details klappen auf.

Full-Service statt Muldenmiete – der Unterschied im Alltag

Eine Mulde zu mieten klingt zunächst günstig, verschiebt die eigentliche Arbeit aber vollständig zu Ihnen. Sobald der Kasten am Straßenrand steht, tragen Sie jedes Stück selbst hinunter, stapeln so, dass nichts über den Rand ragt, halten die Materialien auseinander und fahren am Ende oft noch das weg, was in eine Mulde gar nicht hineindarf. Beim Full-Service übernehmen wir genau diese Kette:

  • Wir tragen: Aus dem Keller, dem dritten Stock oder vom Dachboden – das Herausholen ist unsere Aufgabe.
  • Wir fahren: Jede Tour zum Wertstoffhof gehört zur Abholung, Sie stehen nirgends an.
  • Wir ordnen: Die Trennung geschieht schon beim Verladen, nicht nachträglich.

Weil Ausräumen und Wegfahren bei uns in einem Zug ablaufen, entsteht nie der halbfertige Zustand, in dem die Wohnung leer, das Räumgut aber immer noch da ist. Sie ordern keinen Behälter und beantragen keine Stellgenehmigung. Braucht ein besonders großes Objekt dennoch einen Container vor der Tür, kümmern wir uns um Bestellung, Stellplatz und Abholung – die Organisation bleibt bei uns.

Fünf Fraktionen, die wir schon beim Verladen trennen

Eine saubere Entsorgung entsteht dann, wenn jedes Material auf seinem eigenen Verwertungsweg ankommt, statt in einem Mischhaufen zu verschwinden. Wir sortieren deshalb nicht am Schluss, sondern Griff für Griff beim Heraustragen. In einem üblichen Haushalt sind das fünf Fraktionen:

  • Möbel und Polster: Schrankwände, Sofas, Matratzen und verklebte Teppichböden – der sperrige Hausrat, der sich kaum durch die Tür fädeln lässt.
  • Holz A1 bis A4: unbehandeltes Vollholz (A1), geleimte und lackierte Möbelteile (A2/A3) sowie imprägnierte Ware (A4) wie alte Gartenlatten – jede Klasse hat eine eigene Annahme.
  • Metall und Schrott: Bettgestelle, Regalstreben, Beschläge und Werkzeug führen wir der stofflichen Verwertung zu.
  • Elektro: vom Toaster bis zu Kühlschrank, Waschmaschine und Fernseher – erfassungspflichtig getrennt, im Hausmüll fehl am Platz.
  • Problemstoffe: Batterien, Leuchtstoffröhren, Altöl, Verdünner sowie Farben und Lacke, jeweils streng nach Vorschrift.

Dieses frühe Trennen wirkt direkt auf Ihre Rechnung. Was noch Wert hat, erzielt einen Erlös, den wir über die Wertanrechnung vom Festpreis abziehen. Landet dagegen alles in einem Mischbehälter, gilt am Ende der Satz des teuersten enthaltenen Stoffs – und manches darf dort gar nicht hinein. Da wir bereits beim Verladen aufteilen, fallen solche Mischzuschläge weg.

Wie viele Kubikmeter kommen wirklich zusammen?

Ob eine Fahrt genügt oder mehrere nötig sind, hängt an der Menge – und die schätzen die wenigsten von außen richtig ein. Wir rechnen in Kubikmetern, weil das der ehrlichste Maßstab für den Aufwand ist:

  • Keller oder Einzelraum: häufig 5 bis 10 m³.
  • 1-Zimmer-Wohnung: je nach Möblierung 15 bis 25 m³.
  • Einfamilienhaus mit Keller und Dachboden: oft 40 m³ und mehr.

Zum Vergleich fasst ein gängiger Absetzcontainer grob 7 bis 10 m³. Ein voll geräumtes Haus passt also selten in einen einzigen Behälter, weshalb die reine Muldenlösung bei größeren Objekten schnell an Grenzen stößt. Genau dafür ist unsere kostenlose Besichtigung da: Wir gehen die Räume durch, schätzen die Kubikmeter realistisch ab und leiten daraus den Festpreis nach der Faustregel von rund 15 bis 40 Euro je Kubikmeter ab. So wissen Sie vorab, was auf Sie zukommt, statt mitten in der Räumung festzustellen, dass der Container voll ist und der Rest stehen bleibt.

Was der reine Muldenpreis verschweigt

Beworben wird bei jedem Muldenangebot der Preis pro Tag – die Posten drumherum stehen im Kleingedruckten oder gar nicht. Wer ehrlich nachrechnet, stößt regelmäßig auf vier davon:

  • Stellgenehmigung: Steht die Mulde auf Gehweg oder Straße, braucht es eine Erlaubnis, oft mit Absperrung und Warnlampe – Aufwand, bevor überhaupt etwas eingeladen ist.
  • Kein Platz: In den engen Straßen der Bonner Altstadt und Südstadt ist häufig kein freier Stellplatz, und ein Behälter am Fahrbahnrand hält dort keine Woche.
  • Weiterlaufende Mietzeit: Abgerechnet wird meist pro Tag. Zieht sich das Ausräumen zwischen Beruf und Familie, läuft der Zähler unbeobachtet weiter.
  • Selbstbeladen: Jedes Möbelstück tragen Sie über die Treppe und die Bordwand. Ist am Ende zu hoch gestapelt oder falsch geschichtet, drohen Aufschläge, oder die Mulde bleibt kurzerhand stehen.

Zählt man Zeit, Kraft und diese Nebenkosten zusammen, ist der Full-Service oft nicht teurer und fast immer schneller – erst recht in den zahlreichen Gründerzeithäusern ohne Aufzug. Bei uns steckt der gesamte Aufwand samt Verwertung im Festpreis, sodass keine dieser Fallen zuschnappt.

Der geordnete Weg über die bonnorange AöR sichert Sie ab

Fachgerecht entsorgen heißt für uns, möglichst viel in die Verwertung zu geben und möglichst wenig zu verbrennen oder zu deponieren. In Bonn führt dieser Weg über die Wertstoffhöfe der bonnorange AöR, Lievelingsweg 110, 53119 Bonn, erreichbar über das Bürgertelefon 0228 555 27 20. Damit bleibt jeder Materialstrom nachvollziehbar, und nichts verschwindet auf undurchsichtigen Nebenwegen. Zwei Höfe stehen für die Anlieferung offen:

  • Wertstoffhof Am Dickobskreuz: Immenburgstraße 22, Tor 2, 53121 Bonn; Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00 Uhr, Samstag geschlossen.
  • Wertstoffhof Südstraße: Weststraße 11, 53175 Bonn; Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00 Uhr, Samstag 08:00 bis 12:00 Uhr.

Auf den Höfen wird nur Barzahlung akzeptiert, die haushaltsübliche Anlieferung ist auf 2 m³ pro Tag begrenzt, und das Material muss aus dem Bonner Stadtgebiet stammen. Für Hausmüll, Sperrmüll und brennbare Renovierungsabfälle gelten gestaffelte Gebühren: 500 Liter kosten 12,50 Euro, 1.000 Liter 25 Euro, 1.500 Liter 37,50 Euro und 2.000 Liter 50 Euro. Kleinere nicht brennbare Bau- und Abbruchabfälle werden bis 100 Liter mit 12,50 Euro berechnet, darüber mit 25 Euro je 250 Liter, höchstens jedoch bis 1.000 Liter. Fällt mehr als 2 m³ brennbarer Baustellen-, Haus- oder Sperrmüll an, geht es zur MVA Bonn, Immenburgstraße 22, Tor 1, wofür vorab ein Anlieferungsformular nötig ist. Diese Grenzen, Öffnungszeiten und Barzahlung müssen Sie bei uns nicht kennen – wir übernehmen die Anlieferung.

Nachweis und Schutz vor illegalem Kippen

Bei Wohnungsauflösungen, Nachlässen und Vermieterobjekten ist ein sauberer Beleg oft mehr als Formsache. Hausverwaltungen und Miterben möchten dokumentiert wissen, dass nichts unrechtmäßig entsorgt wurde. Illegales Kippen belastet nicht nur die Umwelt, es kann empfindliche Bußgelder auslösen, für die der Verursacher geradesteht. Deshalb halten wir auf Anfrage einen Entsorgungsnachweis bereit – ein Wort im Voraus genügt, dann liegt die Bestätigung passend zum Auftrag vor.

Konkret gehen Metall und Altholz in die stoffliche Verwertung, Elektroaltgeräte werden zerlegt, damit ihre Rohstoffe zurück in den Kreislauf fließen, und Schadstoffe erhalten eine eigene, sichere Behandlung. Noch brauchbare Möbel, Hausrat oder Bücher ziehen wir vorab heraus – Weiternutzbares muss nicht entsorgt werden, sondern mindert über die Wertanrechnung Ihren Preis. Umweltschutz und ein niedrigerer Festpreis greifen so ineinander. Mit dem geordneten Weg über die bonnorange AöR und dem Beleg zur Hand sind Sie auf der sicheren Seite.

Selbst anliefern oder abholen lassen? Eine ehrliche Rechnung

Für eine Handvoll Kartons kann die eigene Fahrt zum Wertstoffhof durchaus die richtige Wahl sein. Wer ein Auto mit Anhänger hat, unter der Woche Zeit findet und Bargeld dabei hat, bringt kleine Mengen aus dem Bonner Stadtgebiet unkompliziert selbst weg. Die Grenzen dieser Lösung zeigen sich allerdings schnell, sobald eine echte Räumung ansteht:

  • Die 2-m³-Grenze: Die haushaltsübliche Anlieferung ist auf 2 m³ pro Tag gedeckelt. Schon ein einzelner Kellerraum mit 5 bis 10 m³ bedeutet damit rechnerisch drei bis fünf Anfahrten an verschiedenen Tagen.
  • Kosten je Fahrt: Wer die volle Tagesmenge von 2.000 Litern brennbaren Sperr- oder Hausmüll bringt, zahlt dafür 50 Euro in bar – bei jeder einzelnen Tour. Anhängermiete, Sprit und die eigenen Stunden fürs Schleppen und Warten kommen obendrauf.
  • Enge Zeitfenster: Unter der Woche schließen beide Höfe um 17:00 Uhr, samstags öffnet allein die Südstraße am Vormittag – für Berufstätige ein knappes Korsett.
  • Die Großmengen-Hürde: Ab mehr als 2 m³ brennbarem Baustellen-, Haus- oder Sperrmüll führt der Weg ohnehin zur MVA Bonn an Tor 1 der Immenburgstraße, samt vorher auszufüllendem Anlieferungsformular.

Bei allem, was über zwei, drei Kofferraumladungen hinausgeht, kippt die Rechnung deshalb zugunsten der Abholung: Wir kommen einmal, tragen, trennen und fahren – und Tagesgrenzen, Formulare und Öffnungszeiten sind unser Problem, nicht Ihres.

Von der Anfrage bis zum leeren Raum

Der Ablauf besteht aus wenigen Etappen, und den organisatorischen Teil nehmen wir Ihnen ab. Zuerst schildern Sie kurz die Ausgangslage: um welches Objekt es geht, in welchem Bonner Bezirk – Bonn, Bad Godesberg, Beuel oder Hardtberg – und wie viel ungefähr zusammenkommt. Anschließend verschaffen wir uns vor Ort ein Bild, gehen die Räume ab, schätzen das Volumen in Kubikmetern und klären Etage, Zugang und Besonderheiten. Dieser Blick kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Aus der Bestandsaufnahme ergibt sich Ihr Festpreis, in dem Abtransport, Trennung und Beseitigung enthalten und Verwertbares abgezogen sind. Den Termin für die Abfuhr stimmen wir danach ab – oft schon für den nächsten Tag und auf Wunsch, ohne dass Sie dabei sein müssen. Am vereinbarten Tag rücken wir an, arbeiten uns Zimmer für Zimmer vor und trennen die Fraktionen unmittelbar beim Aufladen. Zum Schluss ist der Raum besenrein, und auf Anfrage liegt der Entsorgungsnachweis bereit. Den Schlüssel geben wir danach an Sie, die Hausverwaltung oder den Makler weiter.

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Ob Direktverladung oder ein Behälter sinnvoll ist, entscheidet in Bonn vor allem der Standplatz. In der engen Altstadt und den gründerzeitlichen Straßen der Südstadt ist eine Mulde auf öffentlicher Fläche oft kaum unterzubringen und würde eine Stellgenehmigung mitsamt Absperrung nötig machen – hier verladen wir lieber gleich auf unsere Fahrzeuge. In Randlagen wie Röttgen oder Ückesdorf steht dagegen häufig eine private Zufahrt bereit, die wir vorab prüfen. Kommunaler Sperrmüll läuft über die bonnorange AöR: drei feste und ein individueller Termin sind ohne zusätzliche Gebühr möglich, der individuelle Termin umfasst höchstens 5 m³. Für komplette Räumungen über die vier Bezirke Bonn, Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg planen wir getrennte gewerbliche Entsorgungswege.

💡 Tipp: Verwertbare Möbel und Gegenstände rechnen wir an – das senkt Ihren Festpreis oft spürbar. So funktioniert die Wertanrechnung →

So läuft es ab

Kostenlose Besichtigung

Wir schauen Ihr Objekt in Bonn an – vor Ort oder per Fotos.

Festpreis-Angebot

Klarer Festpreis, keine versteckten Kosten.

Räumung & Entsorgung

Unser Team räumt und entsorgt fachgerecht zum Termin.

Besenreine Übergabe

Sie erhalten die Räume besenrein zurück.

Was kostet das? Zum Kostenrechner

Häufige Fragen

Muss ich für die Entsorgung einen Container bestellen?

Nein. Beim Full-Service ordern Sie weder eine Mulde noch eine Stellgenehmigung. Wir tragen alles heraus und verladen direkt auf unsere Fahrzeuge. Nur bei sehr großen Objekten stellen wir bei Bedarf selbst einen Container – Bestellung, Stellplatz und Abholung liegen dann bei uns, nicht bei Ihnen.

Wie viel kostet die Entsorgung, und kommt eine Wertstoffhof-Gebühr obendrauf?

Es gilt ein Festpreis, der Abtransport, Trennung und Entsorgung abdeckt; eine gesonderte Gebühr am Wertstoffhof der bonnorange AöR schlägt niemand obendrauf. Als Richtwerte: ein Keller ab etwa 250 Euro, eine 1-Zimmer-Wohnung ab etwa 400 Euro, ein Einfamilienhaus ab etwa 1.800 Euro, grob 15 bis 40 Euro je Kubikmeter.

Bekomme ich in der engen Bonner Altstadt überhaupt eine Mulde unter?

In der Altstadt und der Südstadt ist der Stellplatz oft knapp, und eine Mulde bräuchte eine Genehmigung. Genau deshalb verladen wir dort direkt auf unsere Fahrzeuge, ohne dass ein Behälter die Fahrbahn versperrt. In Randlagen wie Röttgen oder Ückesdorf prüfen wir eine vorhandene private Zufahrt beim Rundgang.

Wie stellen Sie sicher, dass jede Abfallart korrekt behandelt wird?

Schon beim Verladen ordnen wir in fünf Fraktionen: Möbel und Polster, Holz A1 bis A4, Metall und Schrott, Elektro sowie Problemstoffe. Metall und Altholz gehen in die stoffliche Verwertung, Elektrogeräte werden zerlegt, Schadstoffe erhalten eine eigene Behandlung. Die Beseitigung läuft über die Wertstoffhöfe der bonnorange AöR.

Lohnt es sich, kleine Mengen selbst zum Wertstoffhof zu bringen?

Bei ein, zwei Kofferraumladungen aus dem Bonner Stadtgebiet kann das passen – gezahlt wird vor Ort bar. Ab einem vollen Keller wird die eigene Anlieferung wegen der Tagesgrenze von 2 m³ jedoch zur Fahrtenserie über mehrere Tage. Dann ist unsere einmalige Abholung meist die schnellere und unterm Strich günstigere Lösung.

Erhalte ich einen Nachweis über die Entsorgung?

Ja, auf Wunsch stellen wir Ihnen einen Entsorgungsnachweis aus – nützlich für Hausverwaltung, Miterben oder Ihre Unterlagen. Er belegt, dass nichts illegal gekippt, sondern alles über den geordneten Weg der bonnorange AöR entsorgt wurde. Sagen Sie vorab Bescheid, dann liegt die Bestätigung passend zum Auftrag bereit.

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